Wie viel Prozent der Impfberechtigten sind bereits geimpft? Erfahre es jetzt!

Prozentzahl geimpfter Impfberechtigter

Hey! Wir alle haben die letzten Monate über die Coronavirus-Pandemie und die Impfkampagne gehört. Aber wie sieht es mit den Impfzahlen aus? Wie viele Prozent der Menschen, die für eine Impfung berechtigt sind, haben sich tatsächlich impfen lassen? In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie viel Prozentsatz der impfberechtigten Menschen geimpft sind.

Derzeit sind etwa 35-45% der impfberechtigten Menschen geimpft. Die Impfquoten variieren je nach Land, aber die meisten Länder liegen in diesem Bereich. Es ist wichtig, dass wir uns alle weiterhin impfen lassen, damit wir die Pandemie unter Kontrolle bekommen.

Gemeinsam gegen das Virus – 3.000 Dosen des Omikron-Impfstoffs verabreicht

Tja, es ist unglaublich! Am 29. März 2023 haben in Deutschland 3.000 Dosen des angepassten Omikron-Impfstoffs verabreicht werden. Dadurch sind nun 63,6 Millionen Menschen (76,4 % der Gesamtbevölkerung) grundimmunisiert und 52,1 Millionen (62,6 %) haben eine oder mehrere Auffrischungsimpfungen erhalten. Das ist ein großer Fortschritt in Richtung Gesundheitsschutz. Der Erfolg der Impfkampagne ist ein Beweis dafür, dass alle deutschen Bürger gemeinsam ein starkes Team sind. Wir sollten weiterhin vorsichtig und diszipliniert sein, um das Virus weiter einzudämmen.

Impfquoten in Deutschland: So erhält man eine Einschätzung

Du hast sicherlich schon von der Impfquote gehört. Damit ist der Anteil der Menschen gemeint, die bisher eine Impfung erhalten haben. Aber wie kann man denn herausfinden, welcher Anteil der Bevölkerung geimpft ist? In Deutschland gibt es leider kein einheitliches System, um eine genaue Auskunft zu erhalten. Stattdessen werden sogenannte Teilstichproben und Querschnittsuntersuchungen durchgeführt, um eine grobe Einschätzung der Impfsituation zu erhalten. Diese Untersuchungen können helfen, die Impfquote einzuschätzen, aber es ist schwer, ein genaues Bild zu bekommen.

B.1.617.2: „Variante of Concern“ & Schutzmaßnahmen

Sie wird auch als B.1.617.2 bezeichnet.

Aktuell sorgt in Deutschland vor allem die Omikron-Variante für Aufsehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sie den „besorgniserregenden Varianten“ (VOC: Variants of Concern) zugeordnet. Sie wird auch als B.1.617.2 bezeichnet. Diese Mutation ist besonders ansteckend und kann schwerere Verläufe bei infizierten Personen hervorrufen. Daher ist es wichtig, dass wir alle weiterhin das Risiko minimieren, uns und andere zu infizieren. Wir können das erreichen, indem wir uns weiterhin an die geltenden Schutzmaßnahmen halten, wie beispielsweise das Tragen einer FFP2-Maske und das Einhalten des Mindestabstands.

Impfungen: Experten fordern 80-85% Impfquote für Herdenimmunität

Einige Forscher sind der Meinung, dass eine höhere Impfquote von 80-85% für eine erfolgreiche Herdenimmunität notwendig ist, statt der ursprünglich gedachten 60-70%. Dadurch könnte eine Ausbreitung des Virus weitestgehend reduziert werden. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Deshalb rufen Experten alle dazu auf, sich impfen zu lassen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. So kannst du einen Beitrag dazu leisten, dass die Herdenimmunität möglichst schnell erreicht wird.

 Prozentsatz der geimpften Impfberechtigten

95% der Deutschen haben Antikörper gegen SARS-CoV-2 | Hygiene weiterhin einhalten

Laut einer aktuellen Studie besitzen 95 Prozent der Bevölkerung in Deutschland bereits Antikörper gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Auswertung der vorgelegten Daten zeigt, dass ein Großteil der Bevölkerung schon mit dem Virus in Kontakt gekommen ist. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Menschen immun gegen das Virus sind. So gibt es derzeit noch keine Garantie dafür, dass man durch eine vorherige Infektion vor einer erneuten Ansteckung geschützt ist. Daher ist es weiterhin wichtig, die Hygieneregeln einzuhalten.

EU erreicht 70% vollständig Geimpfte: 256 Mio Erwachsene haben vollständige Impfung erhalten

Heute ist ein wichtiger Tag für die EU: 70 % der erwachsenen Bevölkerung sind vollständig gegen das Coronavirus geimpft. Damit haben bisher mehr als 256 Millionen Erwachsene in der Europäischen Union die vollständige Impfung erhalten, ein großer Erfolg im Kampf gegen die Pandemie. Dieser Meilenstein ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zurück zur Normalität. Mit der flächendeckenden Impfung können wir uns alle vor schwerwiegenden Erkrankungen schützen und die Gesundheit unserer Mitmenschen schützen. Hoffentlich können wir bald wieder unbeschwert unser Leben genießen.

RKI: „Kein erhöhtes Risiko bei Überimpfung

Im Epidemiologischen Bulletin 34/2021 nimmt das Robert Koch-Institut (RKI) zum Thema „Überimpfen“ Stellung. Darin stellt das RKI klar: „Von zusätzlich verabreichten Impfstoffdosen geht in der Regel kein erhöhtes Risiko aus“. Demnach können auch bei einer versehentlich zu hohen Impfdosis die meisten Menschen ohne Bedenken geimpft werden. Allerdings ist es notwendig, die Risikogruppen der Impfungen im Auge zu behalten. Diejenigen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen haben, sollten daher regelmäßig ärztlich untersucht werden. Wichtig ist auch, dass Du Dir vor einer Impfung beim Arzt über alle Risiken und möglichen Nebenwirkungen informieren lässt. So kannst Du Dich bestmöglich vor einer möglichen Überimpfung schützen.

Vierte Corona-Impfung: Mehr Schutz für Risikogruppen

Eine vierte Corona-Impfung kann für bestimmte Personengruppen, wie ältere Menschen, Immungeschwächte und medizinisches Personal, von großem Nutzen sein. Vor allem angesichts der hohen Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus Omikron. Bei Jüngeren bringt eine vierte Impfdosis jedoch kaum zusätzlichen Schutz. Dennoch ist es wichtig, dass sich auch Jüngere gegen das Virus impfen lassen, um eine möglichst weitreichende Herdenimmunität zu erreichen. Daher ist eine regelmäßige Impfung, die laut den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission drei Mal im Abstand von einigen Wochen erfolgt, unverzichtbar. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn man in einem Risikogebiet lebt oder Kontakt zu Risikopersonen hat.

5. Impfungen: Warum Risikopersonen sie in Betracht ziehen sollten

Du hast vielleicht schon davon gehört, dass die STIKO (Ständige Impfkommission) bestimmte Impfungen empfiehlt. Doch auch behandelnde Ärztinnen und Ärzte können Personen mit besonderen Risiken zusätzliche Impfungen empfehlen. Diese zusätzlichen Impfungen, auch 5. Impfungen genannt, können beispielsweise vor bestimmten Krankheiten schützen. Wenn Du Risikofaktoren hast, sprich Deinen Arzt oder Deine Ärztin darauf an, ob eine 5. Impfung für Dich sinnvoll ist.

Vollständig Geimpft nach § 22a Infektionsschutzgesetz

Seit dem 19. März 2022 ist im Infektionsschutzgesetz (§ 22a) festgelegt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit jemand als vollständig geimpft gilt. Das bedeutet, dass zunächst zwei Impfungen durchgeführt werden müssen. Die Wirksamkeit der Impfung wird dann durch einen PCR-Test bestätigt, der nach der zweiten Impfung durchgeführt wird. Hierbei ist es wichtig, dass seit der Testung 28 Tage vergangen sind. Dies ist notwendig, um sicherzustellen, dass der Impfschutz tatsächlich wirksam ist und die Person als vollständig geimpft gelten kann.

Prozentualer Anteil impfberechtigter Personen, die geimpft sind

Impfung jetzt buchen: 3 Mio. über 60 Jahre ungeimpft

Du hast noch nicht geimpft? Dann solltest du deine Impfung jetzt unbedingt organisieren! Denn laut Bundegesundheitsminister Karl Lauterbach sind in Deutschland immer noch drei Millionen Menschen über 60 Jahre ungeimpft – das ist jeder Achte. Besonders ältere Menschen gelten als besonders gefährdet, wenn es um einen schweren Covid-Verlauf geht. Allerdings wirken die Maßnahmen gegen die Pandemie und die Verdopplung der Fälle wird laut Lauterbach gestreckt. Deshalb ist es wichtig, dass du deine Impfung jetzt schnellstmöglich buchen kannst! Auf dem Portal deines Bundeslandes oder des Robert-Koch-Instituts kannst du dich informieren, wo du dich impfen lassen kannst. Auch wenn die Impfkampagne nicht immer reibungslos läuft – schütze dich und andere!

Erfahre, was eine Zielimpfquote ist und warum sie wichtig ist

Du willst wissen, was eine Zielimpfquote ist? Eine Zielimpfquote ist eine Impfquote, die als Ziel für eine bestimmte Altersgruppe angestrebt wird. Im Moment ist die Zielimpfquote für alle 12- bis 59-Jährigen 85 % und für die über 60-Jährigen 90 %. Leider sind diese Impfquoten aktuell noch nicht erreicht. Daher ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen sich impfen lassen, um die angestrebten Impfquoten zu erreichen und eine ausreichende Immunität in der Bevölkerung zu schaffen.

COVID-19: So gefährlich ist das SARS-CoV-2 Virus wirklich

Du fragst Dich, wie gefährlich COVID-19 wirklich ist? Die Antwort lautet: Sehr gefährlich! Das SARS-CoV-2 Virus zirkuliert nach wie vor stark in unserer Bevölkerung. Besonders die aktuell dominante Omikron-Variante verbreitet sich deutlich schneller und effektiver als alle bisherigen Varianten. Damit steigt das Risiko, sich mit dem Virus anzustecken, vor allem in geschlossenen Räumen, in denen Menschen zusammenkommen. Deshalb ist es wichtig, dass Du die Hygiene- und Abstandsregeln einhältst, um Dich und andere zu schützen. Und nicht zuletzt solltest Du regelmäßig einen COVID-19-Test machen lassen, um so früh wie möglich mögliche Infektionen zu erkennen.

Morgen-Corona-Test: So erhältst Du das verlässlichste Ergebnis

Du solltest unbedingt am Morgen gleich nach dem Aufstehen einen Corona-Test machen, denn dann ist die Viruslast am höchsten und man bekommt am verlässlichsten das Ergebnis. Verzichte also vor dem Test aufs Zähne putzen, den Mund ausspülen, Trinken oder Essen. So kannst du sichergehen, dass das Ergebnis richtig ist.

COVID-19: Erfahre mehr über Langzeitfolgen!

Du hast von der Krankheit COVID-19 gehört und weißt, dass die Symptome nach der akuten Erkrankungsphase noch einige Wochen oder Monate anhalten können. Doch wie groß ist der Anteil der Patienten, die an Langzeitfolgen leiden? Genaue, repräsentative Daten gibt es derzeit noch nicht. Falls Du mehr über Langzeitfolgen von COVID-19 erfahren möchtest, kannst Du unter wwwlongcovid-infode weitere Informationen finden.

Impfzertifikat 3/3 oder 3/1: Immun für ein Jahr

Mit dem Impfzertifikat 3/3 oder 3/1 ausgestattet, ist man für ein Jahr vor Infektionen geschützt. Ab dem Tag der dritten Impfung ist es 365 Tage lang gültig. Es wird allen Personen ausgestellt, die den Impfstoff Jcovden erhalten haben. Dieses Dokument ist ein Nachweis dafür, dass man immun ist. Es ist daher wichtig, dass man das Impfzertifikat immer sicher aufbewahrt. Es kann nämlich notwendig werden, wenn man z.B. ins Ausland reisen möchte. Daher empfehlen wir Dir, eine Kopie des Impfzertifikats anzufertigen und an einem sicheren Ort aufzubewahren.

Novavax Impfstoff: Künstlich hergestellte Proteine statt abgeschwächter Viren

Der Impfstoff von Novavax unterscheidet sich von herkömmlichen Totimpfstoffen, da er keine „echten“ abgeschwächten Virenpartikel enthält. Stattdessen besteht er aus künstlich im Labor hergestellten Virus-Proteinen. Dies macht ihn zu einem sogenannten Totimpfstoff, da er das Immunsystem nicht mit einem lebenden, aber abgeschwächten Virus konfrontiert, sondern mit inaktiven, künstlich hergestellten Proteinen. Diese Proteine stimulieren das Immunsystem und stellen es auf eine Infektion mit dem entsprechenden Virus ein, sodass es im Falle einer Infektion mit dem Virus in der Lage ist, sich dagegen zu schützen.

Aktuelle Impfquote zeigt Fortschritt im Kampf gegen Coronavirus

Du fragst Dich, wozu die Impfquote dient? Die Impfquote zeigt Dir, wie viele Menschen in Deutschland bereits gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft sind. Sie gibt Auskunft darüber, wie viele Menschen durch eine Impfung vor einer schweren Erkrankung durch das Virus geschützt sind. Mit dem Wissen über die Impfquote können wir einschätzen, wie weit der Impfprozess in Deutschland fortgeschritten ist. Dadurch können wir auch besser abschätzen, wann das Infektionsrisiko durch das Coronavirus schließlich sinken wird.

Neue Corona-Impfregeln ab 19. März 2022: 2 Impfungen + PCR-Test

Ab dem 19. März 2022 gelten die neuen Regeln des Infektionsschutzgesetzes (§ 22a). Wer als vollständig geimpft gilt, muss folgende Bedingungen erfüllen: Er muss zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben, plus einen PCR-Test nach der zweiten Impfung. Der Test muss spätestens 28 Tage nach der Impfung durchgeführt werden. Daher ist es wichtig, dass Du Deinen Impftermin einhältst und die im Anschluss empfohlene Testung durchführst, damit Du als vollständig geimpft giltst und die Vorteile der vollständigen Impfung genießen kannst.

Johnson & Johnson Impfstoff: Zweite Dosis für besten Schutz

Du, die Du den Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten hast, bist nicht automatisch vollständig geimpft. Obwohl dieser Impfstoff nur eine Dosis benötigt, um eine anständige Immunität zu gewährleisten, wird empfohlen, dass Du eine zweite Dosis erhältst, um den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Nach einer einzelnen Impfdosis kannst Du zwar einige Vorteile gegenüber dem nicht Geimpften haben, jedoch ist es nicht sicher, ob Du durch diese Dosis vollständig geschützt bist. Daher wird empfohlen, dass Du eine zweite Dosis erhältst, um Dir den bestmöglichen Schutz vor Covid-19 zu verschaffen. Diese zweite Dosis kannst Du nach mindestens vier Wochen nach der ersten Impfdosis erhalten. Nach der zweiten Impfdosis gelten Personen dann als vollständig geschützt.

Fazit

Derzeit sind etwa 70% der impfberechtigten Menschen geimpft. Es gibt aber Unterschiede in Bezug auf das Alter, da die älteren Menschen tendenziell eher geimpft werden als jüngere. Es ist wichtig, dass du dich über die aktuellen Impfquoten in deiner Region informierst, damit du die aktuellsten Zahlen bekommst.

Es ist offensichtlich, dass wir noch einen Weg zu gehen haben, um die Zahl der Geimpften zu erhöhen. Daher ist es wichtig, dass du deine Impfung erhältst, wenn du berechtigt bist, um deine Gesundheit und die der anderen zu schützen.

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